Das Konzept: Anwendungsorientiertes Wissen durch Praxisnähe

Der von Wissenschaftlern und Praktikern gemeinsam konzipierte Studiengang „Arbeitsrecht“ kombiniert wissenschaftlich fundiertes Fachwissen mit dem für den beruflichen Alltag entscheidenden Praxisbezug.

Das Curriculum deckt die klassischen Bereiche des Arbeitsrechts ab, berücksichtigt aber auch aktuelle Besonderheiten und neue juristische Herausforderungen, die sich durch den Wandel des Arbeitsmarktes ergeben. Die Hinzuziehung von ökonomischen Aspekten und sozial- und steuerrechtlichen Bezügen ermöglicht den Studierenden den „Blick über den Tellerrand“, der bei der Beurteilung arbeitsrechtlicher Fragestellungen in Kanzleien und Unternehmen unverzichtbar ist.

Die Zielgruppe: Juristen und Ökonomen

Der Studiengang ist speziell auf Berufstätige zugeschnitten und richtet sich an Juristen und Ökonomen, die im arbeitsrechtlichen Bereich von Kanzleien und Unternehmen tätig sind oder die eine solche Tätigkeit anstreben.

Angesprochen sind nicht nur Berufserfahrene, sondern auch Berufseinsteiger sowie Referendare, die eine zusätzliche, international anerkannte Qualifikation erwerben möchten.

Der Studiengang steht selbstverständlich auch ausländischen Juristen oder Ökonomen offen, die über einen vergleichbaren Hochschulabschluss und über gute Deutschkenntnisse verfügen.

Rechtsanwälte haben zudem den zusätzlichen Vorteil, dass sie mit der Teilnahme am Studiengang gleichzeitig auch die theoretischen Kenntnisse für die Erlangung der Fachanwaltsbezeichnung abdecken.