Starke Partnerschaft im Dienste der Fortbildung

Gemeinsames Engagement der Rechtswissenschaftlichen Fakultät der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster und der JurGrad gGmbH, School of Tax and Business Law.

Schloss Münster
Seminarräume der JurGrad gGmbH

Die Rechtswissenschaftliche Fakultät der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster (WWU) und die JurGrad gGmbH pflegen eine „Öffentlich-Private Partnerschaft“ zur Förderung der wissenschaftlichen Aus-, Fort- und Weiterbildung. Derzeit bietet die Universität, organisiert durch JurGrad, acht Masterstudiengänge an: "Arbeitsrecht", "Medizinrecht", "Mergers & Acquisitions", "Real Estate Law", "Steuerwissenschaften", "Unternehmensnachfolge, Erbrecht & Vermögen", "Versicherungsrecht" und "Wirtschaftsrecht & Restrukturierung".

Eine Besonderheit dieses Modells der wissenschaftlichen Fortbildung ist der Einsatz der akademischen Leiter, die für ihre Tätigkeit auf eine Vergütung verzichten. Denn letztendlich kommen die erwirtschafteten Gewinne der Rechts- und der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der WWU zugute. Damit konnten bereits zahlreiche Stellen wissenschaftlicher Hilfskräfte finanziert sowie der Literaturbestand und die Öffnungszeiten der Fachbereichsbibliotheken erweitert werden.


Die WWU und ihre Rechtswissenschaftliche Fakultät

Die Westfälische Wilhelms-Universität in Münster ist mit 40.800 Studierenden (Wintersemester 2012/2013) und über 110 Studienfächern in 15 Fachbereichen die drittgrößte Universität Deutschlands. In puncto Ausbildungsqualität liegen die Rechts- und die Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät der WWU stets in der Spitzengruppe der deutschen Hochschulen (siehe CHE-Hochschulranking, www.che-ranking.de).
Mit knapp 6.000 Studierenden ist die Rechtswissenschaftliche Fakultät einer der größten juristischen Fachbereiche in Deutschland. Alljährlich schließen rund 600 Studierende ihr Studium mit dem Ersten Juristischen Staatsexamen ab, davon regelmäßig überdurchschnittlich viele mit gutem und sehr gutem Ergebnis.

 

Maßgeschneiderte Studiengänge

Alle Masterprogramme richten sich vornehmlich an junge Berufserfahrene mit einer akademischen Vorbildung. Zugelassen werden können Interessierte, die ein rechts- oder wirtschaftswissenschaftliches Studium an einer Hochschule mit einem Staatsexamen, einer Diplom-, Bachelor- oder Masterprüfung erfolgreich abgeschlossen haben. Für den Studiengang „Medizinrecht“ können darüber hinaus auch Mediziner und Pharmazeuten zugelassen werden.
Den Absolventen wird nach dem Studium der Hochschulgrad eines „Master of Laws“ (LL.M.) verliehen. Bislang einmalig ist, dass die Teilnehmer bei den Studiengängen Mergers & Acquisitions, Steuerwissenschaften und Unternehmensnachfolge, Erbrecht & Vermögen zwischen zwei Abschlüssen wählen können. Je nachdem, ob man sich für den Schwerpunkt der Rechts- oder der Wirtschaftswissenschaften entschieden hat, wird den Absolventen der akademische Grad LL.M. oder der „Executive Master of Business Administration“ (EMBA) verliehen – egal, welche Vorbildung die Teilnehmer haben. Die jeweils besten Abschlussarbeiten eines Studiengangs werden darüber hinaus in einer gesonderten Schriftenreihe veröffentlicht.

Alle Studiengänge haben erfolgreich das Verfahren zur Qualitätssicherung von Masterstudiengängen durchlaufen und sind durch die „Agentur für Qualitätssicherung durch Akkreditierung von Studiengängen“ (AQAS) akkreditiert.

 

Bedarfsorientiertes Konzept

JurGrad legt besonderen Wert darauf, die Bedürfnisse der Teilnehmer zu berücksichtigen. Alle Studiengänge sind dialogorientiert ausgerichtet, der intensive Kontakt zwischen Studierenden und Dozenten ist gewollt und wird aktiv gefördert. Nach dem Motto: „Aus der Praxis, für die Praxis“ ergänzen renommierte und international tätige Praxisdozenten die erfahrenen Universitätsprofessoren. Da sich die Studiengänge in erster Linie an junge Berufstätige richten, sind sie als Blockveranstaltungen konzipiert, die einmal pro Monat immer von donnerstags bis samstags stattfinden. „Die Doppelbelastung aus Studium und Beruf ist für die Teilnehmer unserer Masterprogramme schon eine Herausforderung“, erklärt der Dekan der Rechtswissenschaftlichen Fakultät der WWU, Prof. Dr. Thomas Hoeren. „Viele Personalchefs sehen ein solches Studium jedoch als Beweis dafür, dass die Absolventen ein sehr hohes Maß an Motivation und Belastbarkeit mitbringen.“

 

Die Personen hinter JurGrad

Das JurGrad-Team wird von den Rechtsanwältinnen Kirsten Schoofs und Nina Israel geleitet. Unterstützt werden die Leiter der Studiengänge und die Seminarkoordinatoren von rund 20 wissenschaftlichen und studentischen Mitarbeitern.
Den Beirat bilden die Universitäts-Professoren und akademischen Leiter der Studiengänge Dr. Matthias Casper, Dr. Heinrich Dörner, Dr. Joachim Englisch, Thomas Gutmann, Dr. Johann Kindl und Dr. Ingo Saenger sowie der Dekan der Rechtswissenschaftlichen Fakultät Prof. Dr. Thomas Hoeren. Gesellschafter ist der Freundeskreis Rechtwissenschaften e.V., der den Zweck verfolgt, die Möglichkeiten der Rechtswissenschaftlichen Fakultät der WWU auf den Gebieten der Wissenschaft, Forschung und Ausbildung sowie die Verbindung von Theorie und Praxis ideell und finanziell zu fördern.

 

Die Lernatmosphäre

Die JurGrad gGmbH hat ihre Seminarräume im Zentrum der Westfalenmetropole Münster, die aufgrund der langen Tradition der Juristischen Fakultät und der ansässigen Gerichtsbarkeit auch als „Stadt des Rechts“ bezeichnet wird. Die Seminarräume sind eine gelungene Symbiose aus moderner technischer Ausstattung und persönlicher Atmosphäre. Zu einer angenehmen Lernsituation tragen auch die Begrenzung der Teilnehmer auf maximal 40 Personen und der Rundum-Service bei. Ob Restaurantbuchungen oder Tipps für die Abendgestaltung – die Mitarbeiter von JurGrad haben für die Fragen der Studierenden auch abseits des Programms immer ein offenes Ohr.
Weitere Informationen über das Unternehmen JurGrad und seine Studiengänge finden Interessierte im Internet unter www.jurgrad.de.

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