„Für viele Berufe braucht man mehr als sein Uni-Wissen“

Bernd Wehage, Steuerberater bei der Dr. August Oetker KG, setzt auf Weiterbildung durch Masterstudiengänge

JurGrad-Absolvent Bernd Wehage

Raus aus der Universität und rein in den Berufsalltag – so einfach sieht für viele Absolventen der Einstieg in das Berufsleben aus. Dass man später noch einmal zum Studium zurückkehren könnte, ist für viele kaum vorstellbar. Dabei wird Spezialwissen zur Profilierung auf dem Arbeitsmarkt immer wichtiger. Mit international anerkannten und renommierten Masterstudiengängen kann man gezielt Zusatzqualifikationen erlangen.
Bernd Wehage hat dies gleich zweimal getan. Er arbeitete als Steuerberater in einer Wirtschaftsprüfungskanzlei als er beschloss, sich auf dem Gebiet des Steuerrechts weiterzubilden. Nach Gesprächen mit ehemaligen Kommilitonen und eigenen Recherchen entschied er sich für das Angebot der JurGrad gGmbH. Die gemeinnützige Gesellschaft organisiert die Masterstudiengänge der Rechtswissenschaftlichen Fakultät der Westfälischen Wilhelms-Universität in Münster. „Das faire Preis-Leistungsverhältnis, der Praxisbezug und die namhaften Dozenten waren bei keinem anderen Anbieter zu finden“, begründet Wehage seine Wahl.
Nach erfolgreicher Absolvierung des Studiengangs „Steuerwissenschaften“ und dem Erwerb des international anerkannten Titels „Master of Laws“ (LL.M.) setzte Wehage noch einen drauf. Er startete einen zweiten Studiengang „Private Wealth Management“ (PWM) zur professionellen Betreuung von Großvermögen. Der Gedanke kam ihm noch während seiner Steuerrechtsveranstaltungen. Denn der Mix aus Theorie und Praxis, die niveauvollen, feinen Netzwerke sowie die perfekte Organisation hatten ihn endgültig überzeugt. Seit 2008 ist Bernd Wehage Steuerberater bei der Dr. August Oetker KG und noch in diesem Jahr wird er seinen Studiengang PWM mit dem „Executive Master of Business Administration“ (EMBA) abschließen. Um unabhängig zu bleiben, hat der 32-Jährige seine Studiengänge ganz bewusst alleine finanziert und organisiert. Und in punkto Urlaubsplanung während der Präsenz- und Prüfungsphasen konnte er sich immer auf den Rückhalt seiner Arbeitgeber verlassen.
Im Nachhinein bewertet Wehage seine Weiterbildung als vollen Erfolg: „Für viele Berufe oder Gebiete braucht man mehr als sein Uni-Wissen. Da sind dann eine weitere Vertiefung und ein starkes Netzwerk Pflicht. Ach ja; die Titel sind nett, aber nicht notwendig“, fügt er hinzu. Dennoch merkt er, dass ihm berufliche Neukontakte schon etwas respektvoller begegnen.

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