Das Konzept: Hervorragende Karriereaussichten für qualifizierte Berater

Trotz der immensen wirtschaftlichen Bedeutung der deutschen Assekuranz fristet das Versicherungsrecht in der herkömmlichen juristischen Ausbildung an den Hochschulen nach wie vor ein Schattendasein. Auch in der praktischen Ausbildung nach dem ersten juristischen Staatsexamen werden versicherungsrechtliche Kenntnisse systematisch nicht vermittelt.

Der Masterstudiengang „Versicherungsrecht“ will diese Lücke füllen. Er vermittelt vertiefte Kenntnisse in allen wichtigen Versicherungssparten und deckt zudem sämtliche Bereiche ab, die von der Fachanwaltsordnung für die Verleihung der Bezeichnung „Fachanwalt für Versicherungsrecht“ gefordert werden. Dabei werden die Teilnehmer auch mit den Grundlagen des Versicherungswesens (Versicherungsbetriebswirtschaft, Versicherungsmedizin, Versicherungsmathematik) und des Sozialversicherungsrechts vertraut gemacht.
Aber nicht nur das Curriculum, das in jahrelanger Feinarbeit exakt auf die Bedürfnisse des Marktes zugeschnitten wurde, sondern auch die Auswahl der Dozenten steht für die erstklassige Qualität der Lehre. Namhafte Hochschullehrer und renommierte Praktiker bilden die Teilnehmer zu versicherungsrechtlich versierten und kompetenten Rechtsberatern aus. Der Studiengang „Versicherungsrecht“ eröffnet den Absolventen damit ausgezeichnete Berufsaussichten in einem attraktiven Betätigungsfeld.

Die Zielgruppe: Juristen und Ökonomen

Der Studiengang ist speziell auf Berufstätige zugeschnitten und richtet sich insbesondere an Juristen und Wirtschaftswissenschaftler, die eine Führungsposition in einem Versicherungsunternehmen, einer Anwaltskanzlei oder einer Bank anstreben.

Angesprochen sind nicht nur Berufserfahrene, sondern auch junge Absolventen und Berufseinsteiger sowie Referendare, die eine zusätzliche, international anerkannte Qualifikation erwerben möchten.

Der Studiengang steht selbstverständlich auch ausländischen Juristen oder Ökonomen offen, die über einen vergleichbaren Hochschulabschluss und über gute Deutschkenntnisse verfügen.
Rechtsanwälte haben zudem den zusätzlichen Vorteil, dass sie mit der Teilnahme am Studiengang gleichzeitig auch die theoretischen Kenntnisse für die Erlangung der Fachanwaltsbezeichnung abdecken.